Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas schönes bauen.

 

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Gedanken, die man besser nicht hat..

Nun sitz' ich hier..die Sonne scheint draußen, es ist warm und mein Kopf schmertzt. Ich sehne mich nach Wärme und Zuneigung oder einfach nur nach einer Hand die auf meiner Schulter liegt und mir symbolisiert: Du bist nicht allein. Doch ich sitz' hier ganz allein und denke mal wieder an dich. Kurz vor Weihnachten bist du in mein Leben getreten ohne auch nur ansatzweise zu wissen, welch' Chaos du hier anrichten wirst. Ohne es auch nur zu wollen. Es hat einfach nicht sollen sein, das ist klar. Wie sagtest du noch zu mir? 'Verlieb dich nicht in mich!' Ja genau, das war der wortlaut. Aber ist es nicht so, dass wenn soetwas gesagt wird, es meistens zu spät ist? Damals sagte ich noch, keine Angst, das wird nicht passieren. Ohne zu wissen, dass ich gelogen habe. Ich war eigentlich mit meinen Gefühlen bei einer anderen, eine die mich nicht verdiente und ich sollte es früher merken als es mir lieb war. Doch dann sah ich euch, sie, wo ich dachte, ihr gehört mein Herz und dich vor mir stehen, ihr unterhieltet euch und habt zusammen gelacht. Meine Augen beobachteten euch. Mein Verstand observierte euch. Dieses natürliche Lachen und dieses Leuchten in deinen Augen. Da machte es klick. Wie unbeschwert du dich verhieltest, obwohl du doch soviel im Kopf rumschwirren hattest. Du hattest eine schwere Krankheit, aber hast dich trotzdem 5 Tage vor einer schweren OP mit uns getroffen. Leider war ich nicht mehr im Lande, als du operiert wurdest. Ich sollte zurück, musste zurück. Zurück in mein neues Leben. Der Urlaub in mein altes Leben war zuende, dennoch waren Teile vom neuen enthalten. Ich lernte dich im neuen Leben kennen, sollte dich aber in meinem alten treffen. Das ist doch alles ein riesengroßes Wirrwarr gewesen. Und jetzt 3 Monate nach allem, bist du glücklich. Du hast die OP überstanden, du lebst. Du bist glücklich, auch wenn nicht mit mir an deiner Seite. Sondern mit einer anderen. Eine wie du sagtest, die dir auch mal die Stirn bietet. Ich weiß nicht ob ich mich für dich freuen soll.
 
Die einzige Frage die ich mir stelle ist: WAS WÄRE WENN? WAS WÄRE, WENN ICH WÄHREND DEINER SCHWEREN ZEIT AN DEINER SEITE GEWESEN WÄRE? WENN ICH BEI DIR GEBLIEBEN WÄRE UND MEINE PLÄNE ÜBER DEN HAUFEN GESCHMISSEN HÄTTE? 
 
Gäbe es dann jetzt ein: WIR?
9.4.10 14:41
 
Letzte Einträge: Einen Anfang soll man finden.., Lebe noch..


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